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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Ortsgruppe Dinslaken e.V. findest du hier.

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WRD - Was redest du? Wasserrettungsdienst!

WRD - Wasserrettungsdienst

Im und am Wasser kann man sie vielerorts in Deutschland sehen - die Wasserretter der DLRG.

Die Wasserretter der DLRG sind sowohl im Sommer als auch im Winter bei Bade-, Wassersport-, Boots- und Eisunfällen im Einsatz. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich der Notfall im Küsten- oder Binnenbereich, im stehenden oder fließenden Gewässer ereignet. In Not geratene Menschen und Tiere erhalten von den Wasserrettern alle notwendigen Hilfemaßnahmen im und am Wasser. Dadurch sorgen sie für Sicherheit an vielen unterschiedlichen Einsatzorten und übernehmen zusätzlich notwendige Erste Hilfe-Maßnahmen in unmittelbarer Wassernähe.

Der Blick über den Beckenrand hinaus lohnt sich - werde Wasserretter!

Du bist bereits Rettungsschwimmer, kannst aber noch mehr? Werde Wasserretter! Der Wasserrettungsdienst bietet viele spannende Aufgaben an unterschiedlichsten Einsatzorten und dient zugleich als Grundlage für vielfältige Aus- und Weiterbildungen der DLRG. Beispielsweise kannst du die Ausbildung zum Wasserretter als Sprungbrett zur Strömungsretter- oder Bootsführerausbildung nutzen und deutlich spezialisierter aktiv werden.

Also worauf wartest du noch? Leg los!

Aktuell sind keine Seminare / Veranstaltungen / Tagungen vorhanden.

Wasserretter

Die Fachausbildung soll von jedem Mitglied vor dem Einsatz im Wasserrettungsdienst durchlaufen werden und ist Voraussetzung für weitergehende Lehrgänge und Prüfungen.

Zielgruppe
Für interessierte Rettungsschwimmer ab einem Mindestalter von 12 Jahren, die im Wasserrettungsdienst tätig werden möchten.

Inhalte

  • Hand- und Trillerpfeifensignale
  • Flaggen- und Sicherheitszeichen
  • Einsatz auf dem Rettungsboot
  • Bestandteile der Tauchergrundausrüstung
  • Gewöhnung an die Umgebung im Freigewässer
  • Rettungsbrett oder Rettungskajak
  • Schwimmen in der Brandung

Voraussetzungen

  • Ärztliche Tauglichkeit (ärztliche Tauglichkeitsuntersuchung (Best. Nr. 15401353) muss bei Ausbildungsbeginn vorliegen und darf auch zum Zeitpunkt der Prüfung nicht älter als zwei Jahre sein.)
  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Silber
  • Mindestalter 16 Jahre
  • Sanitätsausbildung A
  • Basisausbildung Einsatzdienste
  • Modul - Umgang mit Rettungsgeräten und Überwachung von Wasserflächen
  • Modul - Schwimmen in fließenden Gewässern
  • Modul - Einsatz an Küstengewässern
  • Mitgliedschaft in der DLRG

Praktische Prüfungsleistungen

  • Theoretische Prüfung
  • Einsatzübung
  • Kombinierte Übung
  • Knoten
  • run - swim - run

Dokumente

Abzeichen

Deutsches Schnorcheltauchabzeichen

Das DSTA stellt die Vorstufe zur Gerätetauchausbildung dar. Ein sicherer Umgang mit der Grundausrüstung erweitert die Einsatzmöglichkeit des Rettungsschwimmers im Einsatzdienst und ermöglicht dem Schnorcheltaucher in der Freizeit sich mit dem entsprechenden Fachwissen gefahrlos im und unter Wasser zu bewegen.

Voraussetzungen

  • Mindestalter 12 Jahre (bei Minderjährigen ist die Einverständ- niserklärung des Erziehungsberechtigten erforderlich)
  • Ärztliche Tauglichkeit (oder Formblatt "Selbsterklärung zum Gesundheitszustand", Tauchtauglichkeit nicht älter als 4 Wochen)
  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Bronze

Praktische Prüfungsleistungen

  • 600 m Flossenschwimmen ohne Zeitbegrenzung (je 200m Bauch-, Rücken- und Seitenlage)
  • 200 m Flossenschwimmen mit einer Flosse und Armbewegung
  • 30 m Streckentauchen ohne Startsprung
  • 30 Sekunden Zeittauchen (Festhalten erlaubt)
  • in mindestens 3 m Tiefe Taucherbrille abnehmen, wieder aufsetzen und ausblasen
  • dreimal innerhalb von einer Minute 3 m Tieftauchen
  • Kombinierte Übung: 50 m Flossenschwimmen in Bauchlage mit Armtätigkeit, einmal 3 bis 5 m Tieftauchen und Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, 50m Schleppen eines Partners 3 Minuten Durchführen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)

Theoretische Prüfungsleistungen

  • Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst die Kenntnisse von: physikalische und physiologische Grundlagen des Schnorcheltauchens Bestandteile und Pflege der Grundausrüstung Verhalten von Schnorcheltauchern Demonstration und Erläuterung der wichtigsten Unterwasserzeichen (Pflichtzeichen)

Dokumente

DLRG-Sprechfunker

Die Qualifikation zum DLRG-Sprechfunker ist eine Erweiterung und Vertiefung der "Sprechfunkunterweisung DLRG-Betriebsfunk (710)".

Zielgruppe
(Angehende) Einsatzkräfte die Ihr Wissen vertiefen und erweitern möchten oder den Weg zum Ausbilder Sprechfunk einschlagen möchten.

Inhalte

  • Verkehrsabwicklung
  • Kommunikation
  • Verschwiegenheitspflicht und rechtliche Grundlagen
  • Funkbetrieb
  • Physikalische Grundlagen
  • Gerätekunde
  • Trouble Shooting
  • Unfallvermeidung
  • Lernerfolgskontrolle theoretisch und praktisch

Voraussetzungen

  • Basisausbildung Einsatzdienste (oder Wasserretter (411))
  • Mitgliedschaft in der DLRG
  • Mindestalter 14 Jahre

Praktische Prüfungsleistungen

  • Bewertete Sprechfunkübung

Theoretische Prüfungsleistungen

  • Einheitlicher Prüfungsfragebogen, der über die "Prüfungen Iuk"-APP im ISC erzeugt werden muss.

Dokumente

Strömungsretter 1 (SR1)

Zielgruppe
Die Grundstufe zum Strömungsretter 1 muss von jeder Einsatzkraft vor dem Einsatz in der Strömungsrettung durchlaufen werden und ist Voraussetzung für weitergehende Lehrgänge und Prüfungen. Dieser Lehrgang gilt gleichzeitig als Grundlage für die Ausbildung zum Air Rescue Specialist (ARS) für die hubschraubergestützte Wasserrettung.

Voraussetzungen

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Mitgliedschaft in der DLRG
  • Wasserretter (oder Basisausbildung Einsatzdienste (401))
  • Ärztliche Tauglichkeit
  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Silber
  • Sanitätsausbildung A
  • Körperliche Fitness (Details regelt die Ausbildungsvorschrift)
  • Modul - Schwimmen in fließenden Gewässern
  • Modul - Umgang mit Rettungsgeräten und Überwachung von Wasserflächen

Praktische Prüfungsleistungen

  • Praktischer Nachweis der SR-relevanten Grundlagen und ausgewählter Techniken anhand einer Checkliste. Details regelt die Ausbildungsvorschrift.

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